Arbeitsplätze

Die ungebremste Zuwanderung durch das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU bringt vor allem ältere Schweizer Arbeitnehmende massiv in Bedrängnis. Sie werden zunehmend durch günstigere ausländische Arbeitskräfte ersetzt. Dies schlägt sich in der Sozialhilfequote nieder, die innert weniger Jahre bei den 46-55-Jährigen um mehr als 20 Prozent, und bei den 56-64-Jährigen sogar um mehr als 50 Prozent angestiegen ist. Statt jedoch endlich die Zuwanderung zu kontrollieren, will der Bundesrat mit den Überbrückungsleistungen lieber ein neues, teures Sozialwerk schaffen.  Ausserdem hat die Zuwanderung das Ansteigen der Löhne selbst in guten Zeiten gebremst.

Darum Ja zur BGI

  • Damit in der Schweiz nicht nur die Lebenskosten, sondern auch die Löhne steigen.
  • Damit inländische Arbeiskräfte nicht länger durch billige EU-Ausländer ersetzt werden.
  • Den Arbeitgebern soll es mit einer Überbrückungsrente nicht noch einfacher gemacht werden, ältere Arbeitnehmende durch billige EU-Ausländer zu ersetzen.
  • AHV und IV sind in finanzieller Schieflage, lösen wir erst diese Probleme, bevor wir ein neues Sozialwerk ins Leben rufen.
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