Fachkräftemangel

Die innovativen Schweizer Unternehmen sind effektiv auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Und in gewissen Branchen trifft es tatsächlich zu, dass sich auf dem Schweizer Arbeitsmarkt nicht genügend Arbeitskräfte mit der benötigten Ausbildung finden. Eine Studie des Zürcher Amts für Wirtschaft und Arbeit zeigt allerdings, dass von den zwischen 2007 und 2014 in Schweiz zugewanderten Arbeitskräften im Durchschnitt nicht einmal jeder fünfte (19.8 Prozent) in einem Beruf arbeitet, in dem ein Fachkräftemangel herrscht; im Tessin (15.1 Prozent) und in Genf (14.6 Prozent) ist es gar nur jeder siebte Einwanderer. Bei den Grenzgängern sprechen die Statistiken eine noch deutlichere Sprache. Nur gerade 16.6 Prozent der Grenzgänger tragen zur Verringerung des Fachkräftemangels bei; im Tessin ist es nicht mal jeder achte.

Darum Ja zur BGI

  • Damit wir endlich wirklich die qualifizierten Arbeitskräfte ins Land holen können, die die Wirtschaft braucht.
  • Die Personenfreizügigkeit hat den Mangel an Fachkräften nicht behoben.
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