Testimonials

Joel Kaufmann
Arbeit suchend, Student
Buchs (SG)
«Ich sage Ja zur Begrenzungsinitiative, weil gerade in Krisenzeiten offene Grenzen zu Arbeitslosigkeit führen.»
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Tobias Infortuna
Treuhänder
Egg (ZH)
«Die Zubetonierung aller Grünflächen muss gebremst werden.»
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Meinrad Odermatt
Pens. Finanzleiter
Stadt Zug (ZG)
«Es geht um nichts weniger, als die Wiederherstellung der "dämlicherweise" abgetretenen, verlorenen Souveränität und Selbstbestimmung.»
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Anick Reto Volger
Maschinentechniker HF
Schönengrund (AR)
«Holen wir wieder hochqualifizierte Fachkräfte für unsere Wirtschaft und schützen wir unseren Mittelstand mit einem JA zur BGI.»
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Christian Riesen
Unternehmer
Wangen b. Olten (SO)
«Die Schweiz kollabiert. Zubetonierung. Stau. Extrem hohe soziale Kosten. Das Experiment der freien Zuwanderung ist gescheitert! Ja zu BGI!»
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Willi Knecht
Landwirt
Geiss LU (LU)
«Mit einer massvollen Zuwanderung schützen wir unser Kulturland. Deshalb brauchen wir die Begrenzungsinitiative.»
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Hans Geiger
Prof. em.
Weiningen ZH (ZH)
«Spätestens seit dem Ausbruch des Corona-Virus ist es jedermann klar, dass die freie Zuwanderung keine gute Idee ist.»
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Thomas Alois Hodel
Landwirt EFZ und Agronomie-Student
Schötz (LU)
«Unsere Infrastruktur und unsere Sozialwerke stossen an ihre Grenzen! Deshalb braucht es die Begrenzungsinitiative!»
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Judith Ricklin
Primarlehrerin
Kreuzlingen (TG)
«Den Preis für die Personenfreizügigkeit zahlen wir mit der Zerstörung der Natur - die Natur gilt es zu schützen, nicht die Wünsche der EU!»
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René Isler
Polizist
Winterthur (ZH)
«Wer heute Wohnraum sucht hat kaum eine Chance, irgendeine freie Wohnung oder gar ein Haus erwerben oder mieten zu können.»
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Pierre Dalcher
Augenoptiker
Schlieren (ZH)
«Volle Strassen, volle Bahnhöfe, volle Züge. Dies führt zu Stau, Verspätungen und gereiztem Klima. Zuviel für unser Land»
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Sandro Fux
Chemiker
Naters (VS)
«Qualität vor Quantität - auch bei der Zuwanderung - weil es sich die souveräne Schweiz leisten kann.»
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Alexander Pauli
Kantonsschüler
Hüttwilen (TG)
«Ein Ja zur BGI bedeutet: JA zur Selbstbestimmung über unsere Grenzen und NEIN zu einer 10 Mio. Schweiz!»
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Severin Wallimann
ETH-Student Maschinenbau
Alpnach Dorf (OW)
«Als souveräner Staat hat die Schweiz das Recht und die Pflicht die Zuwanderung eigenständig zu steuern!»
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Heidina Jordi
Elektroinstallateurin
Niederuzwil (SG)
«Damit wir uns nicht fremd im eigenen Land fühlen! Jetzt Zuwanderung stoppen!»
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Dr. Marcel Kraus
Management Consultant
Zürich (ZH)
«Wir brauchen ein moderates Controlling für die Zuwanderung in unser Land. Dabei kommen objektive Selektionskriterien zur Anwendung (wie USA)»
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Beda Engel
Student
Meggen (LU)
«Ein souveräner Staat muss seine Zuwanderung selbständig steuern können. Machen wir dies gemeinsam möglich!»
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Sascha Wild
Bäcker/Konditor
Volketswil (ZH)
«Wieso sollten wir uns fremdem Willen beugen? Die Schweiz sollte in jeder Hinsicht selber bestimmen können, was sie will!»
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Christian Spoerlé
Gemeindepräsident
Ebnat-Kappel (SG)
«Genug ist genug! Ich möchte selber bestimmen, wann es für uns genug ist. 10 Mio. sind jedenfalls zu viele!»
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Carmen Bruss
Hausfrau
Diepoldsau (SG)
«Massentierhaltung macht Tiere krank, bei Menschen ist es auch nicht anders. Die Schweiz darf nicht weiter zugepflastert werden.»
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René Hirt
Informatiker
Lätti (BE)
«Wollen sie wirklich Zustände wie in Deutschland, Frankreich, England, Spanien oder andere EU Länder? Niemals. Ich liebe die Schweiz.»
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Francisco Rodrigues
Gymnasiast
Binningen (BL)
«Die Schweiz muss und soll, als unabhängiges und freies Land, die Einwanderung von Ausländer selber kontrollieren können!»
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Artur Braun
Physiker
Wangen (ZH)
«Die Schweiz: kleines Land, sehr grosse Bevölkerung, echt liberale Einwanderungspolitik. Aber: warum Zuwanderung jetzt auch noch übertreiben?»
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Bruno Stump
Projektleiter
Engelburg (SG)
«Wir brauchen keine billigen Arbeitskräfte aus dem Ausland. Wir brauchen Qualität und das finden wir auch in unserem Land»
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Cornelia Birrer-Kirchhofer
Bäuerin, Reitpädagogin EAA, gelernte Hochbauzeichnerin EFZ
Grosswangen (LU)
«Das Volk hat sich bereits mit der MEI gegen die ungebremste Zuwanderung ausgesprochen. Die Zuwanderung muss endlich gestoppt werden.»
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Severin Schefer
Geschäftsführer
Winterthur (ZH)
«Nur eine eigenständige Regulation der Zuwanderung durch die Schweiz, garantiert das wir frei und unabhängig bleiben!»
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Roland Härri
Bodenleger
Frick (AG)
«Wenn wir die Zuwanderung nicht begrenz sind wir in naher Zukunft fremde im eigenen Land»
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Manuel Cadonau
Unternehmer
Berg (SG)
«Ein freies, souveränes und selbstbestimmtes Land hat die Einwanderung selber zu steuern, so wie dies alle erfolgreichen Länder der Welt tun.»
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Fabian Wyssen
Detailhandelsfachmann
Frutigen (BE)
«Ja zu einer sinnvollen Lösung, welche eine 10 Millionen Schweiz verhindert- JA zur Begrenzungsinitative»
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Joachim Schroeder
Kommunikationsberater
St.Gallen (SG)
«Ich möchte keine Schweiz mit 10 Millionen Menschen. Unser Land löst sich auf!»
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Ines Schroeder Helm
Theologin
St.Gallen (SG)
«Es ist zu viel! Wir wollen selbst entscheiden können wer in unser Land kommt. Wir können nicht das ganze Land überbauen. Es reicht!»
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Linus Meier
Logistiker
Adlikon b. Andelfingen (ZH)
«Die Firmen müssen wieder so denken wie vor 100 Jahren. Die Schweiz ist teuer, dann kann man auch teures Personal anstellen!!»
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Bernhard Zahner
Fisch- / Comestibles-Händler
Schänis (SG)
«Unsere Infrastruktur ist nicht ausgebaut für noch mehr Personen in der Schweiz.»
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Thomas Bösch
Bankleitungsmitglied
Ebnat-Kappel (SG)
«Qualität statt Quantität. Endlich die ungebremste Zuwanderung selber steuern.»
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Luca Egloff
Fachmann Betriebsunterhalt EFZ
Häggenschwil (SG)
«Weil die Schweiz zu klein ist für 10 Millionen Einwohner.»
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Sven Gerig
Controller Finanzen
Heiden (AR)
«Mit der selbständigen Steuerung der Zuwanderung geben wir der Generation Ü50 wieder bessere Chancen auf unserem Arbeitsmarkt.»
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Esther Monney
Köchin
Unterägeri (ZG)
«Ja zur BGI für den Erhalt von Lebensqualität, Sicherheit und unserer Sozialwerke. Noch mehr Zuwanderung führt zum Kollaps der CH.»
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Lucian Schneider
Banklehrling | Berufsmatura
Willisau (LU)
«Die meisten von uns haben doch ein Schloss an der Haustüre? Die Schweiz nicht. Um unabhängig über die Zuwanderung zu entscheiden - JA -»
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Esther Friedli
Nationalrätin / Gastronomin / PR-Beraterin
Ebnat-Kappel (SG)
«Zu viel ist zu viel! Die 1 Million Menschen mehr in der Schweiz spüren wir jeden Tag. Die Zuwanderung muss endlich begrenzt werden.»
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Max Slongo
Vizepräsident JSVP Thurgau
Uttwil (TG)
«Die Schweiz soll als souveräner Staat selbst über die Zuwanderung entscheiden können. Das ist keine extreme Forderung - sondern ganz normal.»
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Remo Suter
ICT System Engineer
Büron (LU)
«Wenn die Zuwanderung nicht begrenz wird, können wir in naher Zukunft nicht einmal mehr auf dem Trottoir miteinander kommunizieren!»
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Artur Terekhov
BLaw, selbst. Rechts- und Steuerberater
Oberengstringen (ZH)
«Nationale Souveränität ist Grundlage des liberalen Rechtsstaates. Die CH mit hoher Bevölkerungsdichte kann sich ein EU-Diktat nicht leisten.»
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Vitus Bärenfaller
Rentner
Giswil (OW)
«Wir müssen unser Land und unsere Kultur vor einer Überfremdung schützen und an die Zukunft unserer Kinder denken.»
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Andreas Kermann
Systeminformatiker
Basel (BS)
«Eine hohe Zuwanderung gefährdet die einzigartige Mentalität der Schweizer und damit das Weltkulturerbe "Direkte Demokratie".»
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Roland Wächter
Technischer Kaufmann/ Instandhaltungsplaner
Uerkheim (AG)
«Zuwanderung eigenständig steuern, wie es Länder ausserhalb der EU auch machen. Halten wir Sorge zur Souveränität + Freiheit der Schweiz!»
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Othmar Klopfstein
Pensionierter Garage - Chef
3270 (BE)
«Es gibt Rentner, die haben zu wenig zum Leben und zu viel zum sterben. Bitte schaut zu unseren Leuten.»
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Regula Heinzelmann
Juristin, Autorin
Dietikon (ZH)
«Gegen den Druck der EU und das UNO-Migrationsabkommen, das unsere Diplomatie unterstützt ohne das Volk zu fragen, müssen wir uns wehren.»
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Pedro Bilar
Kaufmann
Zug (ZG)
«Schluss mit dem EU Diktat. Die Schweiz muss ihre Souveränität erhalten und ihre Grenzen selber sichern.»
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Evelyne Stucki
Kauffrau
Thun (BE)
«Es ist Zeit einzustehen! Für eine freie, unnabhängige und demokratische Schweiz!»
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Jessica Ott
Studierende
Aadorf (TG)
«Die Schweiz soll die Zuwanderung von Ausländern eigenständig regeln können, damit man wieder versteht, was andere auf der Strasse erzählen.»
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Marco Mueller
Economic Analyst
Russikon (ZH)
«Die EU ist eine Fehlkonstruktion, von der sich die Briten schmerzhaft trennen. Die Schweiz muss die Weichen frühzeitig richtig stellen.»
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Joachim Brügger
MBA / Pilot
Wallisellen (ZH)
«Die Schweiz soll die die Zuwanderung intelligent und nachhaltig steuern können und die CH Büger vor überbordenden Sozialausgaben schützen.»
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Beat Lüthy
Rentner
Boll (BE)
«Ich möchte eine Schweiz, die ihre Traditionen mit Stolz leben kann und in der noch Platz zum Wohnen und für die Freizeit bleibt.»
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HR Häsermann
Pensionär
Adliswil (ZH)
«Die PVV (Partei vereinigte Verlierer) hat bis heute nur ein Konzept: Zusammen gegen die SVP. Sie werden unser Land zerstören.»
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Daniel Walti
Lokomotivführer
Sarn (GR)
«Ein JA zur selbstbestimmten Zuwanderungspolitik ist ein JA für die Sicherheit, sowohl für unsere Bürger, wie auch für unsere Sozialwerke.»
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Simon Binder
Agrarwissenschafter, ETH Zürich
Illnau-Effretikon (ZH)
«Je zahlreicher die Bevölkerung auf begrenztem Boden, desto eingeschränkter die Freiheit jedes Einzelnen. Nachhaltigkeit sieht anders aus!»
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Benjamin Stricker
Zeichner Fachrichtung Architektur
Dürnten (ZH)
«Damit die Schweiz nicht noch weiter zubetoniert und damit die wunderbare Landschaft geschützt wird.»
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Rudolf Lienhart
Selbständig EDV
Schlieren (ZH)
«Weil ich unsere Schweiz liebe, will keine 10 Millionen Schweiz. Ich höre bereits heute kaum noch Dialekt im Tram.»
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Martin P. Reynolds
Projektleiter
Dallenwil (NW)
«Genug ist genug! Wir müssen die Zuwanderung selber kontrollieren können, alles andere führt längerfristig zum Chaos.»
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Jeffrey Ferpozzi
Junior Projektleiter
Bassersdorf (ZH)
«Ich verlange, dass die Zuwanderung eigenständig von der Schweiz geregelt und kontrolliert wird, damit die Lebensqualität erhalten bleibt.»
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Corinne Merk
Wirtschaftsjuristin FH
Winterthur (ZH)
«Die Schweiz soll die Zuwanderung eigenständig regulieren. Nur so bleiben wir ein freies und unabhängiges Land.»
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Michael Bochsler
Kaufmann (pensioniert)
4153 Reinach (BL)
«Es ist Zeit, dass wir uns wehren. Die Politiker wollen das Volk nicht hören, bis es zu spät ist.»
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Hans Wiedmer
Technischer Support/Einkauf
Schlieren (ZH)
«Früher oder später muss der Steuerzahler für die masslose Zuwanderung aufkommen, da die wenigsten Migranten für ihre Kosten aufkommen.»
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Sebastian Huber
Gemeinderat Adliswil
Adliswil (ZH)
«Keine EU Diktatur! Die Schweiz muss die Zuwanderung endgültig wieder eigenständig steuern können!»
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Marc Duerr
Bankkader
Schindellegi (SZ)
«Ich möchte an Bahnhöfen und in Zügen wieder "Schwiizerdütsch" hören und Schweizer Gesichter sehen.»
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Nicola Zuber
Polymechaniker
Glattfelden (ZH)
«Ich habe die Begrenzungsinitiative unterschrieben, weil ich eine Schweiz mit einer gesunden Zuwanderung will!»
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Thierry Gossweiler
Treuhandsachbearbeiter
Wetzikon (ZH)
«Ein freies Land soll die Zuwanderung auch eigenständig regeln können.»
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Olivier Chanson
Kaufmann
Urdorf (ZH)
«Ein eigenständiges Land steuert die Zuwanderung selbst! Wir wissen am besten wie wir unser Land zu regieren haben.»
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Claudia Lengyel-Zimmerli
Kauffrau EFZ
Rothrist (AG)
«Ein freies und selbstbestimmtes Land wie die Schweiz hat die Einwanderung selber zu steuern.»
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Alessandro Gioiello
Schreiner
Brittnau (AG)
«Die Schweiz muss die Zuwanderung eigenständig kontrollieren können, damit die EU Staaten zur Vernunft kommen!»
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Jürg Winterberg
Selbständig
Unteriberg (SZ)
«Es reicht! Das Schweizer Volk muss die Kontrolle über die Zuwanderung wieder zurückbekommen. Und ein Nein zu fremden Richtern.»
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Laetitia Block
Studentin der Rechtswissenschaften
Bettingen (BS)
«Es ist an der Zeit die Einwanderung wieder selbst zu steuern, um überfüllte Strassen, hohe Mietzinsen und Arbeitslosigkeit zu verhindern.»
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Trudi Wächter
pensioniert
4663 Aarburg (AG)
«Die Zuwanderung muss unbedingt eingeschränkt und unter Kontrolle gebracht werden. Kriminelle Ausländer ausgeschafft werden.»
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Michael Kläusli
Verkäufer
Altstätten (SG)
«Die MEI sollte jetzt endlich verfassungsgetreu umgesetzt werden, damit sich in Sachen Zuwanderung endlich etwas ändert!»
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Werner Laube
Werbebüro
Lengnau (AG)
«Unkontrollierte Zuwanderung ist Verrat an der Eigenständigkeit und Selbstbestimmung der Schweiz!»
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Werner Reutimann
pensioniert
5012 Schönenwerd (SO)
«Es genügt. Die Schweiz funktioniert auch weiterhin auf wirtschaftlich hohem Niveau mit max 8‘000 Nettozuzügern p. a.»
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Peter Hügli
Kaufmann
Frieswil (BE)
«Wir wollen endlich wieder selber bestimmen, und nicht weiter nach der EU-Pfeffe tanzen!»
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Stephan Amacker
Dipl. Ing. ETH
8413 Neftenbach (ZH)
«Damit die Einwanderung in unsere Heimat weiterhin fruchtbar bleibt, müssen wir sie selber steuern aber auch begrenzen.»
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Therese Rüger Balsiger
Pensioniert
Innertkirchen (BE)
«Genug ist Genug.»
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Thomas Haas
Bankangestellter
Lachen (SZ)
«Die negativen Auswirkungen der Personenfreizügigkeit sind täglich spürbar bei Lohndruck, Immobilienpreisentwicklung oder im Verkehr.»
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Georg Kleeb
Bauunternehmer
Fehraltorf (ZH)
«Es ist genug. Schluss mit der Zuwanderung!»
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Thomas Aeschi
Unternehmensberater
Baar (ZG)
«Die Schweiz soll als freies und selbstbestimmtes Land die Höhe der Zuwanderung eigenständig steuern. Damit die Schweiz Schweiz bleibt!»
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Markus Holzer
Fachberater Verkauf
Romanshorn (TG)
«Die Schweiz muss zu ihrem Selbstbewusstsein zurückfinden - die gelebte direkte Demokratie ist eine der fundamentalen Stärken unseres Landes.»
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Barbara Steinemann
Juristin
Regensdorf (ZH)
«Allein 2016 kamen 59 000 EU-Bürger neu in Schweizer Arbeitsplätze in Branchen mit 5% oder höherer Arbeitslosigkeit. Das ist ein Irrsinn.»
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Martin Bracher
Maler / Alpsenn / Melker
4227 Büsserach (SO)
«Es ist allerhöchste Zeit, dass wir die Zuwanderung wieder selber steuern können, deshalb jetzt die Begrenzungsinitiative unterschreiben!»
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Erwin Mahler
Masch. Ing. HTL
Geuensee (LU)
«Es tut sehr weh, zuzusehen, wie unser Land zubetoniert wird. Strassen und ÖV immer mehr verstopfen. Innerhalb weniger Jahre.»
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Verena Reichle
pensioniert, Dr. phil. I
Hombrechtikon (ZH)
«Man kann nicht unbeschränkt Leute in ein beschränktes Land stopfen. Ist eine ökologisch Frage. Unser einst schönes Land geht kaputt.»
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Sandro Sprenger
Bankangestellter
8606 Nänikon (ZH)
«Wenn bei Abstimmungen der Volkswille nicht mehr umgesetzt wird, dann ist es vorbei mit der schönen, demokratischen Schweiz.»
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Martin Stoff
Sicherheitstechniker
Niederuzwil (SG)
«Grenzen zu, das Boot ist voll.»
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Silviu-Cornel Iancu
Musiker
St. Gallen (SG)
«Das Personenfreizügigkeitsabkommen führt zu einer inakzeptablen minderwertigen Lebensqualität der Schweizer.»
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Franz Zemp
Organisator
Bassersdorf (ZH)
«Ich bin gegen die Masseneinwanderung.»
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Rolf Gertsch
Leitender Angestellter
Worb (BE)
«Für eine Arbeitnehmer freundliche Politik, gegen die Profitgier der Unternehmen und Aktionäre. Swiss first.»
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Rolf Wanner
Pensionierter Tramwagenführer
Aesch (BL)
«Ich bin gegen Überfremdung und Übervölkerung unserer kleinen Schweiz! Unsere Sozialwerke werden heute schon von Ausländern ausgehölt!»
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Alex Schneider
Volkswirtschafter
5024 Küttigen (AG)
«Die Privilegierten profitieren von der übermässigen Zuwanderung. Zu leiden haben Mittelstand und Unterschicht.»
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Maja Niederer
Direktionssekretärin
8803 Rüschlikon (ZH)
«Nur wer sich wehrt, hat eine Chance gehört zu werden: retten wir unsere Unabhängigkeit gegen masslose Zuwanderung!»
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Andreas Dätwiler
Leiter Entwiklung Konstruktion
Schinznach-Dorf (AG)
«Ich bin gegen die masslose Einwanderung von Immigranten und Flüchtlingen und gegen die Verbetonierung der Schweiz im Bausektor.»
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Hermann Lei
Rechtsanwalt
Frauenfeld (TG)
«Die masslose Zuwanderung muss begrenzt werden. Sonst sieht es bei uns irgendwann aus wie in Mexico-City.»
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Heinz Baumberger
Pens.
Winznau (SO)
«Ich glaube, es ist nicht fünf vor zwölf, sondern fünf ab zwölf. Man hat zulange die lange Leine geführt, bis es zu spät ist.»
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Hans Schaefer
Informatiker
Rutschwil (ZH)
«Regierung und Parlament müssen mit der Begrenzungsinitiative zur Respektierung der Verfassung und der Direkten Demokratie gezwungen werden.»
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Thomas Knutti
Landwirt/Berufsfahrer
3764 Weissenburg (BE)
«Die täglichen Staustunden auf unserem Nationalstrassennetz sind die Folge einer unbegrenzten, masslosen Zuwanderung.»
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Hans Thür
Pensioniert
Adetswil (ZG)
«Genug ist Genug!»
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Monika Tschannen
Unternehmerin und Mobilitätsberaterin
3115 Gerzensee (BE)
«Gesellschaftliche Toleranz und Ökologie leiden unter der zu hohen Bevölkerungsdichte.»
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Ernst Scheurer
Dr.rer.pol. a.Direktor
Bern (BE)
«"Bis hierher und nicht weiter"»
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Roland Büchli
Masch.Ing. HTL
8451 Kleinandelfingen (ZH)
«Ein Motiv, die grenzenlose Zuwanderung gut zu heissen, kann für unseren souveränen Staat nicht im Sinne vorausschauenden Denkens sein.»
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Rolf Jäggi
Jurist
Egliswil (AG)
«Die Zügel müssen wir in die eigenen Hände nehmen und die Zuwanderung wieder selber bestimmen und lenken!»
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Urs Amstad
Einkäufer
6375 Beckenried (NW)
«Die Schweiz muss die Zuwandrung selber steuern. Alles andere ist fahrlässig und gegenüber unseren Nachkommen nicht verantwortbar.»
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Roman Zehnder
Geomatiker
Mollis (GL)
«In diesem Jahr rechnen Experten mit einer Zuwanderung von ca. 68`000 Personen. Dies entspricht 170% der Glarner Bevölkerung. Wollen wir das?»
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Alexander Oskoui
Wirtschaftsinformatiker HF
Winterthur (ZH)
«Die masslose und unkontrollierte Zuwanderung erhöht die Mieten, verstopf Strassen und Züge, vergrössert die Zersiedelung!»
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Daniel Müller
Rettungssanitäter HF
Zwingen (BL)
«Ich kann die Initiative unterstützen, weil Kriminelle Leute nicht zu uns in die Schweiz kommen müssen.»
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Nina Fehr Düsel
Juristin Dr. iur.
Küsnacht (ZH)
«Wir sollen die Zuwanderung wieder eigenständig steuern können, wie dies alle erfolgreichen Länder tun.»
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Niklaus Linder
Ing. Agr. HTL im Ruhestand
6078 Lungern (OW)
«Es liegt in der Verantwortung der Arbeitgeber und Unternehmer ihre Fachkräfte auszubilden. Wenn schon Zuwanderung dann aus nicht-EU-Staaten.»
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Albert Eisenring
Qualitätsmanager
Gossau (ZH)
«Ich möchte mich in der Schweiz wieder zuhause fühlen können.»
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Samuel Hänni
eidg. dipl. Marketingfachmann
Rothrist (AG)
«Unsere Vorfahren haben für die Selbstbestimmung gekämpft. Es ist doch selbstverständlich, dass wir die Einwanderung selber bestimmen wollen.»
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Simon Niffenegger
Wirtschaftsinformatiker
Burgdorf (BE)
«Freier Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr fördern unseren Wohlstand, der unkontrollierte Zustrom von Personen nicht!»
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Christian Althaus
Konstrukteur
2558 Aegerten (BE)
«Die Initiative ist dringend notwendig.»
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Cornelia Leibundgut
Arztsekretärin
Langenthal (BE)
«Wir haben schon mehr als genug arbeitlose Schweizer. Die Sozialämter ausgelaugt und somit die Finanzen! Es reicht!»
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Fritz Walther
Beamter
8832 Wollerau (SZ)
«Das Personenfreizügigkeitsabkommen führt zu einem inakzeptablen Ausschaffungsverbot für kriminelle EU-Bürger.»
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Alexa Cester-Vögele
Eidg. gepr. Kosmetikerin
Kleindöttingen (AG)
«Das Personenfreizügigkeitsabkommen führt dazu, dass unser Land die Zuwanderung nicht mehr selber steuern kann. Dies ist inakzeptabel.»
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Thomas Minder
Privatier
Frauenfeld (TG)
«Zuwanderung die einen volkswirtschaftlichen Nutzen für die Schweiz bringt finde ich gut. Zuwanderung in unser Sozialsystem stoppen.»
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Peter Hochuli
Pens. Küchenchef/Restaurateur
5737 Menziken AG (AG)
«Wir können doch nicht die halbe Welt bei uns aufnehmen! Einmal ist genug und das ist Jetzt!»
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Martin Hartmann
Projektmanager
Zürich (ZH)
«Solange die EU ihre Aussengrenzen nicht unter Kontrolle hat, solange funktioniert die Personenfreizügigkeit nicht.»
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Ruth Singer
Rentnerin
4448 Läufelfingen (BL)
«Wir müssen unserer Regierung klarmachen, dass wir diese Zuwanderungspolitik nicht mehr dulden; sie ruiniert unser Land!»
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Bruno Dudli
Transportversicherer
Sonnental (SG)
«Die Zuwanderung muss wieder eigenständig geregelt werden. Schluss mit dem Rechtsanspruch auf Zuwanderung!»
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Rudolf Gysi
pens. Polizeibeamter
Uster (ZH)
«Die Einwanderung muss endlich gestoppt werden. Ich möchte unsere Werte, Eigenheiten und unser schweizerisches Gedankengut hoch halten.»
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Klaus Münger
Aufsichtsexperte
Uttigen (BE)
«Der maßlosen Zuwanderung endlich den Riegel schieben. Es geht um eine gesicherte Zukunft für unsere Nachkommen.»
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Irene Schneider
Versicherungsbroker
Surcuolm (GR)
«Jedes Jahr massive Zuwanderungen, unser Land ist zu klein. Fazit: Vollgestopfte Züge, Stau auf den Strassen, hohe Mieten etc.»
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Roman Grossrieder
Sekundarlehrer / Journalist
3186 Düdingen (FR)
«Wir wollen die Einwanderung eigenständig regeln können! Darum unterschreibe ich auch!»
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Dieter Haller
Unternehmer
Luzern (LU)
«Über 500'000 Nettoeinwanderung seit der PFZ, verstopfte Verkehrsnetze, explodierende Gesundheits- und Sozialkosten, usw. Ja zur Begrenzung!»
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Marcel Schenker
Buchhalter
Breitenbach (SO)
«Der Kampf für die Freiheit lohnt sich. Denn nur wer frei, unabhängig und selbstbestimmt ist, kann über seine Zukunft entscheiden.»
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Kurt Anton Brugger
eidg. dipl. Metzgermeister dipl. Betriebsoek. FH
8051 Zürich (ZH)
«Bis dato kenne ich keinen Senior, welcher die masslose Zuwanderung in unser Land gut findet. Das Thema ist allgegenwärtig unter Rentnern!»
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Camille Lothe
Politikwissenschaftlerin
Zürich (ZH)
«Das Personenfreizügigkeitsabkommen führt zu einem inakzeptablen Ausschaffungsverbot für kriminelle EU-Bürger. Damit muss jetzt Schluss sein!»
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Yannick Buchter
Projektleiter
Ostermundigen (BE)
«Zuwanderung eigenständig steuern, so wie es jedes andere Land ausserhalb der EU auch macht. Lasst uns unsere Souveränität zurückgewinnen!»
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Guido Müller
Unternehmer
Ebikon (LU)
«Was in Ländern ausserhalb der EU selbstverständlich ist, muss weiterhin für die Schweiz gelten. Wir bestimmen selber über die Zuwanderung!»
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Madeleine Tchannen
Pflegeassistentin
Eiken (AG)
«Stopp der masslosen Zuwanderung und all deren Folgen! Personenfreizügigkeit aufheben und Verträge kündigen. Nein EU.»
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Stefan Wäckerlin
Leiter Finanzen
8716 Schmerikon (SG)
«Die Zuwanderung beträgt um die 65'000 pro Jahr, d.h. eine Stadt wie Lugano wird jährlich verbaut! Das muss gestoppt werden.»
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Andreas Gerber
Milchtechnologe EFZ / Chauffeur
Eggiwil (BE)
«Die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung muss wieder in die eigenen Hände genommen werden. Ein erster Schritt, JA zur Begrenzungsinitiative!»
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David Grossenbacher
Zimmermann
Leutwil (AG)
«NEIN zu einer Grosstadt-Schweiz! Das größte Problem an Einwanderern in die CH, ist deren Anzahl! Deshalb JA zur Begrenzung der Einwanderer!»
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Sven Gerig
Controller
Heiden (AR)
«Eine Massenzuwanderung, wie wir sie in den vergangenen Jahren erlebt haben, schadet einer nachhaltigen Entwicklung unseres Landes.»
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Ines Helm Schroeder
Theologin
St.Gallen (SG)
«Wir können nicht zum Spielball der EU werden und uns Vorschriften machen lassen. Unsere Sozialsysteme stossen an ihre Grenzen.»
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Hugo F.J. Dörig
Eidg. Dipl. Tech. Kfm./Engineering Einkäufer
8133 Esslingen/Egg (ZH)
«Fachleute; Klasse vor Masse. Schweizer, auch ü. 50, FIRST. Sozialschmarotzer/Wirtschaftflüchtlinge EU etc. NEIN DANKE!»
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Reto Sonderegger
Dipl. Ing.
Herisau (AR)
«Die Überbevölkerung ist die Wurzel allen Übels; Umweltbelastung, Zersiedelung, Verkehrskollaps, usw. Mehr Schaden abwenden: JA!»
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Werner Stocker
Fernmeldespezialist
Münsterlingen (TG)
«Haben unsere Vorfahren umsonst für unser Vaterland gekämpft? Nun sind wir für unsere Kinder an der Reihe... Ja zur Begrenzungsinitiative!»
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Thomas Räber
Chauffeur
Obergösgen (SO)
«Wir müssen die Zuwanderung unbedingt stoppen und dadurch das Lohndumping unterbinden. Sonst müssen wir Schweizer noch billiger arbeiten.»
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Kurt Franz
Unternehmer
8052 Zürich (ZH)
«Die Schweiz ist zu klein für eine unbegrenzte Zuwanderung. Die Begrenzung würde auch dem Umweltschutz und der Wohnungsnot helfen.»
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Andrea Wohler
Logistikerin EFZ
Moosleerau (AG)
«Die Zuwanderung muss unbedingt gestoppt werden. Man muss dringend die Sozialhilfebezüger von unserem Land fern halten.»
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Fabian Wyssen
Detailhandelsfachmann
Frutigen (BE)
«Ich unterstütze die Initiative, weil ich unsere Kultur und Arbeitsplätze schützen will. Wir müssen die Zuwanderung begrenzen!»
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Derek Richter
Liegenschaftenverwalter
Zürich (ZH)
«Die PFZ hat der Schweiz mehr Verlust als Gewinn gebracht. Täglich Stau und volle Züge sind Folge dieser Masslosigkeit.»
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Oliver Imfeld
Geschäftsführer
Horw (LU)
«Zeit, mit Selbstbewusstsein aufzutreten, unsere Grenzen zu schützen und die Zuwanderung wieder selber steuern zu können.»
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Anian Liebrand
Redaktion «Schweizerzeit»
8416 Flaach (ZH)
«Ich will keine «10 Millionen-Schweiz»!»
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Steve Maurath
Bäcker
Bern (BE)
«Zuwanderung stoppen, unsere Schweiz hat kein Platz für 10 Millionen Einwohner.»
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Nils Fiechter
Kaufmann
Frutigen (BE)
«Verfassung ernst nehmen. Volkswille umsetzen. Begrenzungsinitiative unterschreiben. Zuwanderung endlich wieder eigenständig steuern!»
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Samuel Lütolf
Mediamatiker
Küssnacht am Rigi (SZ)
«Infrastruktur und Sozialsysteme gelangen überall an Ihre Grenzen, deshalb muss die masslose Zuwanderung unbedingt begrenzt werden!»
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Marco Giglio
Selbständig
Thun (BE)
«Ich unterstütze diese Initiative, weil die Schweiz ein freies und unabhängiges Land bleiben soll. Nein zu jedem Diktat aus dem Ausland!»
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David Zuberbühler
Unternehmer
Herisau (AR)
«Die Zuwanderung eigenständig zu steuern ist für jedes Land ausserhalb der EU das normalste auf der Welt. Tun wir es wie der Rest der Welt!»
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Roland Moser
Eidg. dipl. Einkäufer
5734 Reinach (AG)
«Die Schweiz kann nur 5 bis 6 Millionen Menschen ernähren. Die Einwanderer sollen dort leben, wo ihre Lebensmittel wachsen.»
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Hans Peter Flückiger
Journalist/BR
Solothurn (SO)
«Der unsäglichen Sozialromantik jetzt ein Ende setzen.»
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Michael Schaub
Student
Uznach (SG)
«Die Begrenzungsinitiative ist der einzige Weg, um dem Volkswillen, die Selbstbestimmung über die Zuwanderung, Folge zu leisten.»
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Tobias Infortuna
Treuhänder
Egg (ZH)
«Benötigte Fachkräfte können gerne in die Schweiz kommen, aber offene Grenzen auch für Sozialhilfebezüger schaden unserem Land.»
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Sandro Wächter
Informatiker
Schinznach Bad (AG)
«Es ist gefährlich, wenn wir die EU weiterhin so über uns bestimmen lassen!»
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Barbara Steinemann
Juristin und Nationalrätin
Regensdorf (ZH)
«Seit Einführung der Personenfreizügigkeit hat sich das Sozialhilferisiko der Menschen über 50 Jahren verdoppelt. Darum unterschreibe ich!»
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Erich Hess
Nationalrat und Stadtrat
Bern (BE)
«Ich unterzeichne die Initiative, damit die Schweiz die Zuwanderung wieder selber steuern kann.»
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Benjamin Fischer
Betriebsökonom FH
Volketswil (ZH)
«Ich will keine 10 Mio. Schweiz!»
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Nicole Roth
Diplomierte Pflegefachfrau HF
Wintersingen (BL)
«Ich unterstütze die Begrenzungsinitiative, weil die Schweiz ein eigenständiges Land ist und die Zuwanderung selber steuern kann.»
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Inge Schütz
lic.oec.HHS
Belpberg (BE)
«An den Folgen der grenzenlosen Einwanderung leiden wir seit Jahren. Deshalb ist die Begrenzungsinitiative ein Muss!»
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Sascha Schmid
Student
Grabs (SG)
«Ein freies Land muss seine Zuwanderung selbst steuern – holen wir uns diese Freiheit zurück!»
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Christoph Henz
Bankkaufmann
Seedorf (BE)
«Verfügbarer Platz in der Schweiz wird immer knapper. Die einzige Möglichkeit zum Erhalt unserer Lebensqualität: die Begrenzungsinitiative»
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Sam Büsser
Gebäudetechnikplaner Sanitär
St. Gallenkappel (SG)
«In der Bundesverfassung heisst es, die Schweiz steuert ihre Zuwanderung selbst. Deshalb dürfen wir die Personenfreizügigkeit nicht akzeptieren»
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Kontakt
Komitee für eine massvolle
Zuwanderung
Schweizerische Volkspartei SVP
Generalsekretariat
Postfach
3001 Bern
Telefon: 031 300 58 58
Fax: 031 300 58 59
info@begrenzungsinitiative.ch
Spenden
IBAN: CH36 0900 0000 3157 2732 0
PC: 31-572732-0
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