Testimonials

Laetitia Block
Studentin der Rechtswissenschaften
Bettingen (BS)
Es ist an der Zeit die Einwanderung wieder selbst zu steuern, um überfüllte Strassen, hohe Mietzinsen und Arbeitslosigkeit zu verhindern.
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Trudi Wächter
pensioniert
4663 Aarburg (AG)
Die Zuwanderung muss unbedingt eingeschränkt und unter Kontrolle gebracht werden. Kriminelle Ausländer ausgeschafft werden.
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Michael Kläusli
Verkäufer
Altstätten (SG)
Die MEI sollte jetzt endlich verfassungsgetreu umgesetzt werden, damit sich in Sachen Zuwanderung endlich etwas ändert!
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Werner Laube
Werbebüro
Lengnau (AG)
Unkontrollierte Zuwanderung ist Verrat an der Eigenständigkeit und Selbstbestimmung der Schweiz!
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Werner Reutimann
pensioniert
5012 Schönenwerd (SO)
Es genügt. Die Schweiz funktioniert auch weiterhin auf wirtschaftlich hohem Niveau mit max 8‘000 Nettozuzügern p. a.
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Peter Hügli
Kaufmann
Frieswil (BE)
Wir wollen endlich wieder selber bestimmen, und nicht weiter nach der EU-Pfeffe tanzen!
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Stephan Amacker
Dipl. Ing. ETH
8413 Neftenbach (ZH)
Damit die Einwanderung in unsere Heimat weiterhin fruchtbar bleibt, müssen wir sie selber steuern aber auch begrenzen.
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Therese Rüger Balsiger
Pensioniert
Innertkirchen (BE)
Genug ist Genug.
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Thomas Haas
Bankangestellter
Lachen (SZ)
Die negativen Auswirkungen der Personenfreizügigkeit sind täglich spürbar bei Lohndruck, Immobilienpreisentwicklung oder im Verkehr.
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Georg Kleeb
Bauunternehmer
Fehraltorf (ZH)
Es ist genug. Schluss mit der Zuwanderung!
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Thomas Aeschi
Unternehmensberater
Baar (ZG)
Die Schweiz soll als freies und selbstbestimmtes Land die Höhe der Zuwanderung eigenständig steuern. Damit die Schweiz Schweiz bleibt!
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Markus Holzer
Fachberater Verkauf
Romanshorn (TG)
Die Schweiz muss zu ihrem Selbstbewusstsein zurückfinden - die gelebte direkte Demokratie ist eine der fundamentalen Stärken unseres Landes.
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Barbara Steinemann
Juristin
Regensdorf (ZH)
Allein 2016 kamen 59 000 EU-Bürger neu in Schweizer Arbeitsplätze in Branchen mit 5% oder höherer Arbeitslosigkeit. Das ist ein Irrsinn.
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Martin Bracher
Maler / Alpsenn / Melker
4227 Büsserach (SO)
Es ist allerhöchste Zeit, dass wir die Zuwanderung wieder selber steuern können, deshalb jetzt die Begrenzungsinitiative unterschreiben!
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Erwin Mahler
Masch. Ing. HTL
Geuensee (LU)
Es tut sehr weh, zuzusehen, wie unser Land zubetoniert wird. Strassen und ÖV immer mehr verstopfen. Innerhalb weniger Jahre.
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Verena Reichle
pensioniert, Dr. phil. I
Hombrechtikon (ZH)
Man kann nicht unbeschränkt Leute in ein beschränktes Land stopfen. Ist eine ökologisch Frage. Unser einst schönes Land geht kaputt.
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Sandro Sprenger
Bankangestellter
8606 Nänikon (ZH)
Wenn bei Abstimmungen der Volkswille nicht mehr umgesetzt wird, dann ist es vorbei mit der schönen, demokratischen Schweiz.
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Martin Stoff
Sicherheitstechniker
Niederuzwil (SG)
Grenzen zu, das Boot ist voll.
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Silviu-Cornel Iancu
Musiker
St. Gallen (SG)
Das Personenfreizügigkeitsabkommen führt zu einer inakzeptablen minderwertigen Lebensqualität der Schweizer.
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Franz Zemp
Organisator
Bassersdorf (ZH)
Ich bin gegen die Masseneinwanderung.
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Rolf Gertsch
Leitender Angestellter
Worb (BE)
Für eine Arbeitnehmer freundliche Politik, gegen die Profitgier der Unternehmen und Aktionäre. Swiss first.
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Rolf Wanner
Pensionierter Tramwagenführer
Aesch (BL)
Ich bin gegen Überfremdung und Übervölkerung unserer kleinen Schweiz! Unsere Sozialwerke werden heute schon von Ausländern ausgehölt!
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Alex Schneider
Volkswirtschafter
5024 Küttigen (AG)
Die Privilegierten profitieren von der übermässigen Zuwanderung. Zu leiden haben Mittelstand und Unterschicht.
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Maja Niederer
Direktionssekretärin
8803 Rüschlikon (ZH)
Nur wer sich wehrt, hat eine Chance gehört zu werden: retten wir unsere Unabhängigkeit gegen masslose Zuwanderung!
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Andreas Dätwiler
Leiter Entwiklung Konstruktion
Schinznach-Dorf (AG)
Ich bin gegen die masslose Einwanderung von Immigranten und Flüchtlingen und gegen die Verbetonierung der Schweiz im Bausektor.
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Hermann Lei
Rechtsanwalt
Frauenfeld (TG)
Die masslose Zuwanderung muss begrenzt werden. Sonst sieht es bei uns irgendwann aus wie in Mexico-City.
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Heinz Baumberger
Pens.
Winznau (SO)
Ich glaube, es ist nicht fünf vor zwölf, sondern fünf ab zwölf. Man hat zulange die lange Leine geführt, bis es zu spät ist.
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Hans Schaefer
Informatiker
Rutschwil (ZH)
Regierung und Parlament müssen mit der Begrenzungsinitiative zur Respektierung der Verfassung und der Direkten Demokratie gezwungen werden.
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Thomas Knutti
Landwirt/Berufsfahrer
3764 Weissenburg (BE)
Die täglichen Staustunden auf unserem Nationalstrassennetz sind die Folge einer unbegrenzten, masslosen Zuwanderung.
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Hans Thür
Pensioniert
Adetswil (ZG)
Genug ist Genug!
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Monika Tschannen
Unternehmerin und Mobilitätsberaterin
3115 Gerzensee (BE)
Gesellschaftliche Toleranz und Ökologie leiden unter der zu hohen Bevölkerungsdichte.
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Ernst Scheurer
Dr.rer.pol. a.Direktor
Bern (BE)
"Bis hierher und nicht weiter"
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Roland Büchli
Masch.Ing. HTL
8451 Kleinandelfingen (ZH)
Ein Motiv, die grenzenlose Zuwanderung gut zu heissen, kann für unseren souveränen Staat nicht im Sinne vorausschauenden Denkens sein.
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Rolf Jäggi
Jurist
Egliswil (AG)
Die Zügel müssen wir in die eigenen Hände nehmen und die Zuwanderung wieder selber bestimmen und lenken!
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Urs Amstad
Einkäufer
6375 Beckenried (NW)
Die Schweiz muss die Zuwandrung selber steuern. Alles andere ist fahrlässig und gegenüber unseren Nachkommen nicht verantwortbar.
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Roman Zehnder
Geomatiker
Mollis (GL)
In diesem Jahr rechnen Experten mit einer Zuwanderung von ca. 68`000 Personen. Dies entspricht 170% der Glarner Bevölkerung. Wollen wir das?
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Alexander Oskoui
Wirtschaftsinformatiker HF
Winterthur (ZH)
Die masslose und unkontrollierte Zuwanderung erhöht die Mieten, verstopf Strassen und Züge, vergrössert die Zersiedelung!
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Daniel Müller
Rettungssanitäter HF
Zwingen (BL)
Ich kann die Initiative unterstützen, weil Kriminelle Leute nicht zu uns in die Schweiz kommen müssen.
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Nina Fehr Düsel
Juristin Dr. iur.
Küsnacht (ZH)
Wir sollen die Zuwanderung wieder eigenständig steuern können, wie dies alle erfolgreichen Länder tun.
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Niklaus Linder
Ing. Agr. HTL im Ruhestand
6078 Lungern (OW)
Es liegt in der Verantwortung der Arbeitgeber und Unternehmer ihre Fachkräfte auszubilden. Wenn schon Zuwanderung dann aus nicht-EU-Staaten.
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Albert Eisenring
Qualitätsmanager
Gossau (ZH)
Ich möchte mich in der Schweiz wieder zuhause fühlen können.
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Samuel Hänni
eidg. dipl. Marketingfachmann
Rothrist (AG)
Unsere Vorfahren haben für die Selbstbestimmung gekämpft. Es ist doch selbstverständlich, dass wir die Einwanderung selber bestimmen wollen.
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Simon Niffenegger
Wirtschaftsinformatiker
Burgdorf (BE)
Freier Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr fördern unseren Wohlstand, der unkontrollierte Zustrom von Personen nicht!
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Christian Althaus
Konstrukteur
2558 Aegerten (BE)
Die Initiative ist dringend notwendig.
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Cornelia Leibundgut
Arztsekretärin
Langenthal (BE)
Wir haben schon mehr als genug arbeitlose Schweizer. Die Sozialämter ausgelaugt und somit die Finanzen! Es reicht!
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Fritz Walther
Beamter
8832 Wollerau (SZ)
Das Personenfreizügigkeitsabkommen führt zu einem inakzeptablen Ausschaffungsverbot für kriminelle EU-Bürger.
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Alexa Cester-Vögele
Eidg. gepr. Kosmetikerin
Kleindöttingen (AG)
Das Personenfreizügigkeitsabkommen führt dazu, dass unser Land die Zuwanderung nicht mehr selber steuern kann. Dies ist inakzeptabel.
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Thomas Minder
Privatier
Frauenfeld (TG)
Zuwanderung die einen volkswirtschaftlichen Nutzen für die Schweiz bringt finde ich gut. Zuwanderung in unser Sozialsystem stoppen.
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Peter Hochuli
Pens. Küchenchef/Restaurateur
5737 Menziken AG (AG)
Wir können doch nicht die halbe Welt bei uns aufnehmen! Einmal ist genug und das ist Jetzt!
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Martin Hartmann
Projektmanager
Zürich (ZH)
Solange die EU ihre Aussengrenzen nicht unter Kontrolle hat, solange funktioniert die Personenfreizügigkeit nicht.
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Ruth Singer
Rentnerin
4448 Läufelfingen (BL)
Wir müssen unserer Regierung klarmachen, dass wir diese Zuwanderungspolitik nicht mehr dulden; sie ruiniert unser Land!
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Bruno Dudli
Transportversicherer
Sonnental (SG)
Die Zuwanderung muss wieder eigenständig geregelt werden. Schluss mit dem Rechtsanspruch auf Zuwanderung!
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Rudolf Gysi
pens. Polizeibeamter
Uster (ZH)
Die Einwanderung muss endlich gestoppt werden. Ich möchte unsere Werte, Eigenheiten und unser schweizerisches Gedankengut hoch halten.
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Klaus Münger
Aufsichtsexperte
Uttigen (BE)
Der maßlosen Zuwanderung endlich den Riegel schieben. Es geht um eine gesicherte Zukunft für unsere Nachkommen.
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Irene Schneider
Versicherungsbroker
Surcuolm (GR)
Jedes Jahr massive Zuwanderungen, unser Land ist zu klein. Fazit: Vollgestopfte Züge, Stau auf den Strassen, hohe Mieten etc.
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Roman Grossrieder
Sekundarlehrer / Journalist
3186 Düdingen (FR)
Wir wollen die Einwanderung eigenständig regeln können! Darum unterschreibe ich auch!
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Dieter Haller
Unternehmer
Luzern (LU)
Über 500'000 Nettoeinwanderung seit der PFZ, verstopfte Verkehrsnetze, explodierende Gesundheits- und Sozialkosten, usw. Ja zur Begrenzung!
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Marcel Schenker
Buchhalter
Breitenbach (SO)
Der Kampf für die Freiheit lohnt sich. Denn nur wer frei, unabhängig und selbstbestimmt ist, kann über seine Zukunft entscheiden.
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Kurt Anton Brugger
eidg. dipl. Metzgermeister dipl. Betriebsoek. FH
8051 Zürich (ZH)
Bis dato kenne ich keinen Senior, welcher die masslose Zuwanderung in unser Land gut findet. Das Thema ist allgegenwärtig unter Rentnern!
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Camille Lothe
Politikwissenschaftlerin
Zürich (ZH)
Das Personenfreizügigkeitsabkommen führt zu einem inakzeptablen Ausschaffungsverbot für kriminelle EU-Bürger. Damit muss jetzt Schluss sein!
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Yannick Buchter
Projektleiter
Ostermundigen (BE)
Zuwanderung eigenständig steuern, so wie es jedes andere Land ausserhalb der EU auch macht. Lasst uns unsere Souveränität zurückgewinnen!
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Guido Müller
Unternehmer
Ebikon (LU)
Was in Ländern ausserhalb der EU selbstverständlich ist, muss weiterhin für die Schweiz gelten. Wir bestimmen selber über die Zuwanderung!
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Madeleine Tchannen
Pflegeassistentin
Eiken (AG)
Stopp der masslosen Zuwanderung und all deren Folgen! Personenfreizügigkeit aufheben und Verträge kündigen. Nein EU.
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Stefan Wäckerlin
Leiter Finanzen
8716 Schmerikon (SG)
Die Zuwanderung beträgt um die 65'000 pro Jahr, d.h. eine Stadt wie Lugano wird jährlich verbaut! Das muss gestoppt werden.
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Andreas Gerber
Milchtechnologe EFZ / Chauffeur
Eggiwil (BE)
Die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung muss wieder in die eigenen Hände genommen werden. Ein erster Schritt, JA zur Begrenzungsinitiative!
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David Grossenbacher
Zimmermann
Leutwil (AG)
NEIN zu einer Grosstadt-Schweiz! Das größte Problem an Einwanderern in die CH, ist deren Anzahl! Deshalb JA zur Begrenzung der Einwanderer!
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Sven Gerig
Controller
Heiden (AR)
Eine Massenzuwanderung, wie wir sie in den vergangenen Jahren erlebt haben, schadet einer nachhaltigen Entwicklung unseres Landes.
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Ines Helm Schroeder
Theologin
St.Gallen (SG)
Wir können nicht zum Spielball der EU werden und uns Vorschriften machen lassen. Unsere Sozialsysteme stossen an ihre Grenzen.
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Hugo F.J. Dörig
Eidg. Dipl. Tech. Kfm./Engineering Einkäufer
8133 Esslingen/Egg (ZH)
Fachleute; Klasse vor Masse. Schweizer, auch ü. 50, FIRST. Sozialschmarotzer/Wirtschaftflüchtlinge EU etc. NEIN DANKE!
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Reto Sonderegger
Dipl. Ing.
Herisau (AR)
Die Überbevölkerung ist die Wurzel allen Übels; Umweltbelastung, Zersiedelung, Verkehrskollaps, usw. Mehr Schaden abwenden: JA!
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Werner Stocker
Fernmeldespezialist
Münsterlingen (TG)
Haben unsere Vorfahren umsonst für unser Vaterland gekämpft? Nun sind wir für unsere Kinder an der Reihe... Ja zur Begrenzungsinitiative!
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Thomas Räber
Chauffeur
Obergösgen (SO)
Wir müssen die Zuwanderung unbedingt stoppen und dadurch das Lohndumping unterbinden. Sonst müssen wir Schweizer noch billiger arbeiten.
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Kurt Franz
Unternehmer
8052 Zürich (ZH)
Die Schweiz ist zu klein für eine unbegrenzte Zuwanderung. Die Begrenzung würde auch dem Umweltschutz und der Wohnungsnot helfen.
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Andrea Wohler
Logistikerin EFZ
Moosleerau (AG)
Die Zuwanderung muss unbedingt gestoppt werden. Man muss dringend die Sozialhilfebezüger von unserem Land fern halten.
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Fabian Wyssen
Detailhandelsfachmann
Frutigen (BE)
Ich unterstütze die Initiative, weil ich unsere Kultur und Arbeitsplätze schützen will. Wir müssen die Zuwanderung begrenzen!
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Derek Richter
Liegenschaftenverwalter
Zürich (ZH)
Die PFZ hat der Schweiz mehr Verlust als Gewinn gebracht. Täglich Stau und volle Züge sind Folge dieser Masslosigkeit.
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Oliver Imfeld
Geschäftsführer
Horw (LU)
Zeit, mit Selbstbewusstsein aufzutreten, unsere Grenzen zu schützen und die Zuwanderung wieder selber steuern zu können.
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Anian Liebrand
Redaktion «Schweizerzeit»
8416 Flaach (ZH)
Ich will keine «10 Millionen-Schweiz»!
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Steve Maurath
Bäcker
Bern (BE)
Zuwanderung stoppen, unsere Schweiz hat kein Platz für 10 Millionen Einwohner.
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Nils Fiechter
Kaufmann
Frutigen (BE)
Verfassung ernst nehmen. Volkswille umsetzen. Begrenzungsinitiative unterschreiben. Zuwanderung endlich wieder eigenständig steuern!
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Samuel Lütolf
Mediamatiker
Küssnacht am Rigi (SZ)
Infrastruktur und Sozialsysteme gelangen überall an Ihre Grenzen, deshalb muss die masslose Zuwanderung unbedingt begrenzt werden!
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Marco Giglio
Selbständig
Thun (BE)
Ich unterstütze diese Initiative, weil die Schweiz ein freies und unabhängiges Land bleiben soll. Nein zu jedem Diktat aus dem Ausland!
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David Zuberbühler
Unternehmer
Herisau (AR)
Die Zuwanderung eigenständig zu steuern ist für jedes Land ausserhalb der EU das normalste auf der Welt. Tun wir es wie der Rest der Welt!
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Roland Moser
Eidg. dipl. Einkäufer
5734 Reinach (AG)
Die Schweiz kann nur 5 bis 6 Millionen Menschen ernähren. Die Einwanderer sollen dort leben, wo ihre Lebensmittel wachsen.
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Hans Peter Flückiger
Journalist/BR
Solothurn (SO)
Der unsäglichen Sozialromantik jetzt ein Ende setzen.
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Michael Schaub
Student
Uznach (SG)
Die Begrenzungsinitiative ist der einzige Weg, um dem Volkswillen, die Selbstbestimmung über die Zuwanderung, Folge zu leisten.
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Tobias Infortuna
Treuhänder
Egg (ZH)
Benötigte Fachkräfte können gerne in die Schweiz kommen, aber offene Grenzen auch für Sozialhilfebezüger schaden unserem Land.
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Sandro Wächter
Informatiker
Schinznach Bad (AG)
Es ist gefährlich, wenn wir die EU weiterhin so über uns bestimmen lassen!
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Barbara Steinemann
Juristin und Nationalrätin
Regensdorf (ZH)
Seit Einführung der Personenfreizügigkeit hat sich das Sozialhilferisiko der Menschen über 50 Jahren verdoppelt. Darum unterschreibe ich!
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Erich Hess
Nationalrat und Stadtrat
Bern (BE)
Ich unterzeichne die Initiative, damit die Schweiz die Zuwanderung wieder selber steuern kann.
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Benjamin Fischer
Betriebsökonom FH
Volketswil (ZH)
Ich will keine 10 Mio. Schweiz!
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Nicole Roth
Diplomierte Pflegefachfrau HF
Wintersingen (BL)
Ich unterstütze die Begrenzungsinitiative, weil die Schweiz ein eigenständiges Land ist und die Zuwanderung selber steuern kann.
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Inge Schütz
lic.oec.HHS
Belpberg (BE)
An den Folgen der grenzenlosen Einwanderung leiden wir seit Jahren. Deshalb ist die Begrenzungsinitiative ein Muss!
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Sascha Schmid
Student
Grabs (SG)
Ein freies Land muss seine Zuwanderung selbst steuern – holen wir uns diese Freiheit zurück!
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Christoph Henz
Bankkaufmann
Seedorf (BE)
Verfügbarer Platz in der Schweiz wird immer knapper. Die einzige Möglichkeit zum Erhalt unserer Lebensqualität: die Begrenzungsinitiative
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Sam Büsser
Gebäudetechnikplaner Sanitär
St. Gallenkappel (SG)
In der Bundesverfassung heisst es, die Schweiz steuert ihre Zuwanderung selbst. Deshalb dürfen wir die Personenfreizügigkeit nicht akzeptieren
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Zuwanderung
Postfach 54
8416 Flaach
Telefon: 031 300 58 58
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